Biosignalmodulation - duales Bioresonanzprinzip

Biosignalmodulation (BSM-Therapie) ist eine feinenergetische, nichtinvasive Therapieform, die auf folgenden Gesetzmäßigkeiten beruht: lebende Systeme reagieren auf extrem schwache Schwingungs- oder Feldinformationen, sofern hinsichtlich deren Charakteristik bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Zwischen Art der verwendeten Feldinformation und energetischer Situation des Patienten muß eine bestimmte Beziehung bestehen. Deshalb eignen sich zur Gewinnung passender Therapiesignale zum Beispiel patienteneigene Schwingungsinformationen, die durch polare Umkehrung (Invertierung) auf elektronischem Wege zu positiv wirksamen Informationen aufbereitet werden. Auch fremde Feldinformationen können therapeutisch genutzt werden, sofern diese in ihrem Ergebnis harmonisierend wirken.

Das physikalische Prinzip

Wird einem Störsignal ein Signal beigefügt, das sich diesem genau spiegelbildlich verhält, also polar umgekehrter Natur ist, so wird dabei in Summe das ursprüngliche Störsignal praktisch ausgeglichen. Bioenergetische Störsignale, die sich am BIT-2012 mittels Elektroden mit einer nachgeschalteten hochsensiblen Elektronik am Patienten abgreifen lassen, werden polar umgekehrt (invertiert) und dem Patienten wieder zugeführt. Hierbei bleiben physiologisch ausgewogene Bioinformationen unberührt. Nach Ablauf einer ausreichenden Therapiezeit lassen sich nun vorhandene Störsignale nicht oder nur noch in deutlich verminderter Stärke und Anzahl feststellen. Die Energieverfügbarkeit des Patienten zeigt sich mittels Myostatiktest meist erheblich verbessert. Das "System Mensch" wurde von störenden Falschinformationen entlastet und somit in Richtung Norm harmonisiert. Der Invers-Modus der BSM-Therapie nutzt das physikalische Prinzip der Summenkurvenauslöschung durch Interferenz.


Außer dem häufigen Phänomen belastender Störinformationen, die durch Inverstherapie reduziert werden können, besteht auch die Möglichkeit des Fehlens notwendiger pysiologischer Informationen. Da letztere nicht durch Invertierung von Störinformationen generiert werden können, sind sie durch geeignete äußere Quellen zuzuführen. Hierzu eignen sich Mineralien, Homöopathika u.a., die mit dem BIT-2012 im Original-Modus, ggf. auch verstärkt oder potenziert (homöopathisiert) übertragen werden können.

Therapieziel

Durch die therapeutische Nutzung günstiger Bioinformationen wird das bioenergetische System harmonisiert. Die Biosignalmodulation verfolgt prinzipiell das Ziel, die körpereigenen Regulationssysteme durch Entlastung soweit wiederherzustellen, daß entgleiste und brachliegende Bioenergie harmonisiert und dadurch wieder effektiv verfügbar wird. Sinn dieser sanften Therapieform sind also Normalisierung, und Reaktivierung der natürlichen Selbstheilungskräfte, denen jede biologische Heilung letztlich zugeschrieben werden muß.

Das duale Prinzip

Im Gegensatz zur sonst üblichen Bioresonanztherapie, arbeitet das BIT-2012 körperseitengetrennt. Ein bemerkenswerter Teil der Patienten hat seine Beschwerden hauptsächlich auf nur einer Körperseite, oder die Störungen der verschiedenen Körperseiten weichen deutlich voneinander ab. Durch die konsequente Umsetzung des dualen Therapieprinzips ergibt dies folgende Vorteile gegenüber allen nichtdualen Bioresonanz-Systemen:

  • Optimaler Wirkungsgrad, konsequent logisches Vorgehen in der Therapie
  • einfache, zielsichere Bedienung des BIT-2012
  • effektive Schulung in Ihrer Praxis, anstatt in zahlreichen "Mammut-Seminaren"
  • günstiger Preis durch konstruktive Vorzüge